Berlin (AFP) Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist offenbar mit seinem Vorhaben gescheitert, die umstrittene Präimplantationsdiagnostik (PID) von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlen zu lassen - und zwar an Widerstand aus den eigenen Reihen. Die Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion habe sich einstimmig dagegen ausgesprochen, berichtete die "Welt" am Dienstag. Demnach wird Spahn die Pläne nicht weiter verfolgen.