Brüssel (AFP) Wegen der anstehenden Europawahl hat die EU-Kommission von Internet-Firmen wie Facebook, Google und Twitter mehr Anstrengungen im Kampf gegen Falschinformationen verlangt. Seit einem im September vereinbarten Verhaltenskodex habe es zwar Fortschritte insbesondere beim Vorgehen gegen falsche Konten in sozialen Medien gegeben, erklärte die Behörde am Dienstag. Es fehle aber unter anderem noch an "voller Transparenz" bei der Kennzeichnung politischer Werbung.