Frankfurt/Main (AFP) Weil er IS-Mitglied in Syrien gewesen sein soll, muss sich seit Dienstag ein 32-Jähriger vor dem Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main verantworten. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft Walid D. vor, sich seit Sommer 2013 mit der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat und mit Tötungsszenarien beschäftigt zu haben. Der Senat stellte D. beim Prozessauftakt jedoch in Aussicht, dass er wegen eines geringeren Tatvorwurfs verurteilt werden könnte.