Berlin (AFP) Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat die von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) geplante Öffnung des Fahrdienstmarkts begrüßt, zugleich aber klare Regeln gefordert. "Bei Fragen zum Beispiel zu Haftung, Datenschutz und später auch mal Entschädigungen, wenn in der Reisekette Störungen auftreten, muss die Mobilitätsplattform Verantwortung übernehmen", sagte vzbv-Mobilitäts- und Reiseexpertin Marion Jungbluth dem "Handelsblatt" vom Dienstag. "Anliegen der Verbraucher dürfen nicht auf der Strecke bleiben."