Berlin (AFP) Die AfD ist vor dem Verfassungsgerichtshof Berlin mit einem Antrag gegen eine Twitter-Nachricht des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) zu einer Großdemonstration gegen eine AfD-Kundgebung gescheitert. Der Tweet verstoße nicht gegen das Recht der AfD auf Chancengleichheit, entschied das Gericht am Mittwoch. Müller hatte im Mai 2018 die Großdemonstration im Kurzbotschaftendienst Twitter als "eindrucksvolles Signal für Demokratie und Freiheit, gegen Rassismus und menschenfeindliche Hetze" bezeichnet. (Az. VerfGH 80/18)