Wiesbaden (AFP) Das Bundeskriminalamt (BKA) hat im Zuge von seit drei Jahren laufenden Geldwäscheermittlungen gegen drei Beschuldigte Immobilien und Konten im Wert von rund 50 Millionen Euro beschlagnahmt. Die federführende Staatsanwaltschaft München I geht davon aus, dass das Vermögen aus Geldwäscheerträgen im Zusammenhang mit dem sogenannten Russian Laundromat stammt, wie BKA und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilten. Dabei handelt es sich demnach um eine kriminelle Gruppierung.