Genf (AFP) Die Schweiz hat entschieden, kein Kriegsmaterial mehr in den Libanon zu liefern. Es sei nicht möglich zu kontrollieren, wo die verkauften Waffen am Ende landeten, begründete das schweizerische Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) die Entscheidung am Donnerstag. Von zehn gelieferten Sturmgewehren und 30 Maschinenpistolen konnten bei einer Kontrolle vor Ort im vergangenen Jahr nur neun wiederaufgefunden werden, hieß es in einer Mitteilung.