Berlin (AFP) Das Handwerk fordert drei Jahre Übergangsfrist bei der von der Bundesregierung geplanten Mindestausbildungsvergütung. "Ohne Frist bekäme in einigen Gewerken sonst ein Lehrling im ersten Lehrjahr mehr als einer im zweiten oder dritten Lehrjahr", sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Donnerstag. Erst wenn die Frist abgelaufen sei, solle eine Mindestausbildungsvergütung überall bezahlt werden müssen.