Düsseldorf (AFP) Die Zahl der Abschiebungen in die Maghreb-Staaten hat sich im vergangenen Jahr einem Medienbericht zufolge stark erhöht. Die Zahl sei im Vergleich zu 2017 um 35 Prozent auf 1873 gestiegen, berichtet die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf eine Statistik des Bundesinnenministeriums. Demnach nahmen die Abschiebungen nach Tunesien von 251 auf 369 zu, nach Algerien von 504 auf 678 und nach Marokko von 634 auf 826.