Köln (dpa) - Den Narren in den rheinischen Karnevalshochburgen wird diesmal viel Nervenstärke abverlangt. Als erste Großstadt entschied Köln, dass der Rosenmontagszug trotz des drohenden Sturmtiefs an den Start gehen solle - allerdings mit erheblichen Einschränkungen. Auf tragbare Großfiguren, Fahnen, Schilder, Pferde und Kutschen müsse aus Sicherheitsgründen verzichtet werden, kündigten das Festkomitee und die Stadt an. Der Beschluss steht unter Vorbehalt. In Mainz soll eine Entscheidung noch heute fallen, die Düsseldorfer wollten zunächst noch die Nacht abwarten und dann eine Entscheidung treffen.