Dresden (dpa) - Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat der Prozess um die tödliche Messerattacke von Chemnitz begonnen. Angeklagt ist ein Asylbewerber aus Syrien, der gemeinsam mit einem auf der Flucht befindlichen Iraker im August 2018 in Chemnitz einen 35-jährigen Deutschen mit Messerstichen getötet und einen weiteren Mann schwer verletzt haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Syrer unter anderem Totschlag vor. Das Verfahren vom Landgericht Chemnitz wurde aus Sicherheitsgründen in den Sicherheitssaal des Dresdner Oberlandesgerichtes verlegt.