Paris (AFP) Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die britische Premierministerin Theresa May haben die Eroberung der letzten Bastion der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien begrüßt. Macron erklärte am Samstag im Onlinedienst Twitter, mit der Vertreibung der Dschihadisten aus Baghus sei eine "große Gefahr" für Frankreich nun "beseitigt". Die Bedrohung durch den IS bleibe aber bestehen. Der "Kampf gegen Terrorgruppen" müsse daher fortgesetzt werden, fügte Macron hinzu.