Berlin (AFP) In den Werken der Industriellen-Dynastie Reimann ist es einem Medienbericht zufolge während der NS-Zeit zu Gewalt und Missbrauch an Zwangsarbeitern gekommen. Das belegten bisher unveröffentlichte Akten und Dokumente in deutschen Archiven, berichtete die "Bild am Sonntag". Der Familiensprecher und Chef der JAB Holding, Peter Harf, bestätigte dem Blatt die Erkenntnisse und kündigte eine Spende von zehn Millionen Euro an eine passende Organisation an.