Digne-les-Bains (dpa) - Genau vier Jahre nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in den Alpen haben Angehörige in Südfrankreich der Toten gedacht. Alle 150 Menschen an Bord waren 2015 umgekommen. Nach Überzeugung der Ermittler hatte der Copilot die Maschine absichtlich zum Absturz gebracht. Lufthansa-Chef Carsten Spohr legte gemeinsam mit Vertretern der französischen Behörden am Gemeinschaftsgrab Kränze nieder. Am Abend war auch eine Gedenkfeier in Haltern in Nordrhein-Westfalen geplant.