Mainz (dpa) - Bei der Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen wurde die Milliardenmarke geknackt. Die vier teilnehmenden Telekommunikationsfirmen boten am Abend zum Ende des siebten Auktionstages zusammengerechnet 1,03 Milliarden Euro. So steht es auf der Webseite der Bundesnetzagentur. Der Wert dürfte noch deutlich steigen, die Versteigerung dauert wohl noch einige Wochen. Experten schätzen die Gesamterlöse für den Staat auf drei bis fünf Milliarden Euro. Der Bund will das Geld in die Digitalisierung stecken.