Berlin (AFP) Die Bundesregierung führt nach Angaben ihres Sprechers weiter "intensive Gespräche" mit der französischen Regierung über eine gemeinsame Haltung zu Rüstungsexporten. Ziel sei der Abschluss einer "gemeinsamen und rechtsverbindlichen Vereinbarung zu Rüstungsexporten", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Eine erste politische Verständigung habe es bereits mit dem Aachener Vertrag zwischen beiden Ländern gegeben. Dies solle Grundlage für die angestrebte förmliche Vereinbarung sein.