Mainz (dpa) - Bei der Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen ist die Milliardenmarke geknackt worden. Die vier teilnehmenden Telekommunikationsfirmen boten am Abend zusammengerechnet 1,03 Milliarden Euro, wie aus der Webseite der Bundesnetzagentur hervorgeht. Der Wert dürfte noch deutlich steigen, die Versteigerung dauert wohl noch einige Wochen. Experten schätzen die Gesamterlöse für den Staat auf drei bis fünf Milliarden Euro. Der Bund will das Geld in die Digitalisierung stecken.