Celle (AFP) Wegen eines Behandlungsfehlers bei der Verabreichung von Spritzen mit schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten muss ein Arzt aus Niedersachsen ein Schmerzensgeld in Höhe von 500.000 Euro zahlen. Wie das Oberlandesgericht (OLG) Celle am Donnerstag mitteilte, lehnte der Bundesgerichtshof (BGH) die Beschwerde des Allgemeinmediziners gegen die Nichtzulassung der Revision ab. Damit wurde das vom OLG im vergangenen Oktober verkündete Urteil rechtskräftig. (Az. 1 U 71/17)