Frankfurt/Main (AFP) Floristinnen und Floristen in den westlichen Bundesländern bekommen rückwirkend zum 1. April mehr Geld. Ihr Stundenlohn erhöht sich in zwei Stufen um 5,9 Prozent auf 11,04 Euro, wie die zuständige Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) am Freitag mitteilte. In den ostdeutschen Bundesländern gibt es demnach nach mehr als zwei Jahren tarifloser Zeit wieder einen Tarifvertrag. Der Stundenlohn liegt hier bei 9,60 Euro - und damit über dem gesetzlichen Mindestlohn von 9,19 Euro pro Stunde.