Bagdad (AFP) Human Rights Watch (HRW) hat anhaltende Folter in einem irakischen Gefängnis kritisiert und der Regierung in Bagdad Tatenlosigkeit vorgeworfen. Im Gefängnis Faisalija im nordirakischen Mossul hätten die Wärter Häftlingen mit Plastikschläuchen auf die Fußsohlen geschlagen, bis diese gestanden, zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu gehören, schrieb die Menschenrechtsorganisation in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht.