Berlin (AFP) Anlässlich der bevorstehenden Ostermärsche dringt die Linke auf einen Stopp der Rüstungsexporte in Krisengebiete. Ungeachtet verbindlicher EU-Richtlinien würden immer noch "todbringende Waffen in Krisengebiete und an autoritäre Regime geliefert", erklärten die Linken-Chefs Katja Kipping und Bernd Riexinger am Donnerstag in Berlin. "EU-Mitgliedstaaten, die die EU-Vorschriften für Waffenexporte nicht einhalten, müssen mit Sanktionen bestraft werden."