Wellington (AFP) Neuseeland hat den Überlebenden der Anschläge von Christchurch und ihren Angehörigen eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis in Aussicht gestellt. Die eigens eingerichtete Visumskategorie "erkennt die Auswirkung der Tragödie auf die Leben" der Betroffenen an und gebe Menschen mit zeitlich begrenzten Visa "ein bisschen Gewissheit", erklärte die neuseeländische Einwanderungsbehörde am Mittwoch. Menschen, die in Neuseeland wohnen und sich während der Anschläge in einer der beiden Moscheen aufhielten, können demnach ebenso ein solches Visum beantragen wie ihre engsten Angehörigen.