Hannover (AFP) Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat die Namen neuer Gesetze wie "Gute-Kita"-, "Starke Familien-" oder "Geordnete Rückkehr"-Gesetz kritisiert. "Solche Titulierungen verbinden Gesetzgebungsverfahren mit den Strategien der Reklame", sagte Akademiepräsident Ernst Osterkamp den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland von Montag. Die Namen gäben damit einen "Vertrauensverlust gegenüber der Politik" zu erkennen; "schon deshalb sollte man auf sie verzichten", riet Osterkamp.