Brüssel (AFP) Nach der Video-Affäre um die österreichische FPÖ sieht Europastaatsminister Michael Roth Versuche gescheitert, Populisten und Nationalisten durch eine Regierungsbeteiligung einzubinden. Die Affäre in Österreich sei ein "Weckruf", dass "man dieses Europa (...) nicht in die Hände von Nationalisten und Populisten geben sollte", sagte der SPD-Politiker am Montag in Brüssel. Diese hätten sich auch andernorts in der EU  "die Taschen vollgemacht" und "es mit dem Recht und mit dem Gesetz nicht so ernst genommen".