Osnabrück (AFP) Nach dem Tod zweier Kinder in einem Gartenteich im niedersächsischen Heere hat die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) einen flächendeckenden Schwimmunterricht in Grundschulen gefordert. "59 Prozent der Schüler, die auf eine weiterführende Schule wechseln, können nicht sicher schwimmen", sagte DLRG-Präsident Achim Haag der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Donnerstag. Schwimmunterricht sollte in allen Grundschulen ab der ersten Klasse eingeführt werden.