Osnabrück (AFP) Anträge auf Mutter- oder Vater-Kind-Kuren werden von den Krankenkassen häufiger abgelehnt. Im Jahr 2017 wurden 16,5 Prozent der insgesamt mehr als 152.700 Anträge nicht bewilligt, das war jeder sechste Fall, wie laut der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Freitag aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linkspartei hervorgeht. 2014 lag die Ablehnungsquote noch bei 11,7 Prozent.