Kinshasa (AFP) Bei Angriffen auf Ebola-Behandlungszentren in der Demokratischen Republik Kongo sind nach Angaben der Regierung in den vergangenen zehn Monaten vier Menschen getötet und dutzende weitere verletzt worden. Seit dem Ausbruch der Epidemie im August 2018 habe es 132 Angriffe auf Helfer und Patienten gegeben, teilte das Gesundheitsministerium in Kinshasa am Freitag mit. Dabei habe es vier Tote und 38 Verletzte gegeben.