Kinshasa (AFP) Bei einem Schiffsunglück in der Demokratischen Republik Kongo sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende Passagiere würden noch vermisst, sagte der Bürgermeister des Ortes Inongo, Simon Mbo Wemba, am Sonntagabend. Unter den Toten seien elf Kinder und zwölf Frauen. Gut 180 Menschen seien gerettet worden. Nach Angaben der Überlebenden waren insgesamt mehr als 350 Passagiere an Bord des Schiffes, als es am Samstagabend auf dem See Mai-Ndombe im Westen des Landes unterging.