Rio de Janeiro (AFP) Der Angreifer hinter einer Messerattacke auf Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro während des Wahlkampfes ist für unzurechnungsfähig erklärt worden, muss aber dennoch auf "unbestimmte Zeit" in Haft. Der 41-jährige Täter leide an einer wahnhaften Störung und könne nach brasilianischem Recht deshalb nicht vor Gericht zur Verantwortung gezogen werden, urteilte der zuständige Richter im südöstlichen Bundesstaat Minas Gerais am Freitag (Ortszeit).