Berlin (AFP) Führende Unionsvertreter haben Forderungen nach einer Urwahl des nächsten Kanzlerkandidaten von CDU/CSU zurückgewiesen. CSU-Generalsekretär Markus Blume sagte der "Bild"-Zeitung (Montagsausgabe), es habe sich "bewährt", dass die Kanzlerkandidaten der Union gemeinschaftlich von beiden Parteien und deren Parteivorsitzenden vorgeschlagen würden. "Für ein solches gemeinschaftliches Vorgehen von CDU und CSU ist das Verfahren einer Urwahl nicht geeignet."