Berlin (AFP) Kriege und der Klimawandel erschweren nach Angaben der Welthungerhilfe den Kampf gegen den Hunger in der Welt. Die Zahl der Hungernden habe in den vergangenen Jahren ebenso zugenommen wie die Zahl der Flüchtlinge weltweit, erklärte die Hilfsorganisation am Mittwoch bei der Vorstellung ihrer Jahresbilanz für 2018. Durch Flucht und Klimawandel verlieren demnach immer mehr Menschen "die Grundlage für eine nachhaltige Ernährung und sichere Existenz".