Karlsruhe (AFP) Die Bundesanwaltschaft hat auch nach zwei weiteren Festnahmen im Zusammenhang mit dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke keine Hinweise auf ein rechtsterroristisches Netzwerk. Es gebe keine Anhaltspunkte dafür, dass sich der mutmaßliche Täter Stephan E. und die beiden festgenommenen Männer zu einer rechtsterroristischen Vereinigung zusammengefunden hätten, sagte Behördensprecher Markus Schmitt am Donnerstag in Karlsruhe.