Beirut (AFP) Bei heftigen Gefechten im Nordwesten Syriens sind am Freitag laut Aktivisten fast 100 Kämpfer von Regierung und Rebellen getötet worden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, bei den Kämpfen im Norden der Provinz Hama hätten die Regierungstruppen 51 Soldaten und Milizionäre verloren. Auf Seiten der Dschihadisten und Rebellen habe es 45 Tote gegeben. Die Kämpfe dauerten am Nachmittag weiter an.