New York (dpa) - Der US-Fernsehstar Kim Kardashian West hat Ärger mit traditionsbewussten Japanern. Kardashian wies deren Kritik an ihrer neuen Kimono-Modelinie zurück. Es sei nie ihre Absicht gewesen, «Kleidungsstücke zu kreieren oder zu verkaufen, die in irgendeiner Weise der traditionellen Kleidung ähneln oder sie entehren», sagte das TV-Sternchen der «New York Times». Sie denke aber nicht daran, den Namen der Modelinie zu ändern. Kardashian hatte zuvor unter dem Namen «Kimono Solutionwear» eine neue Unterwäsche-Kollektion angekündigt.