New York (dpa) - Der US-Fernsehstar Kim Kardashian West (38) hat Ärger mit traditionsbewussten Japanern. Kardashian wies deren Kritik an ihrer neuen Kimono-Modelinie zurück.

Es sei nie ihre Absicht gewesen, «Kleidungsstücke zu kreieren oder zu verkaufen, die in irgendeiner Weise der traditionellen Kleidung ähneln oder sie entehren», sagte das TV-Sternchen am Donnerstag (Ortszeit) der «New York Times». Sie denke aber nicht daran, den Namen der Modelinie zu ändern.

Die Ehefrau von Rapper Kanye West hatte zuvor unter dem Namen «Kimono Solutionwear» eine neue Unterwäsche-Kollektion angekündigt. Nutzer aus Japan warfen ihr deshalb vor, das traditionelle Kleidungsstück zu verunglimpfen.