Moskau (AFP) Fünf Tage nach dem atomaren Unfall auf einem Militärstützpunkt am Weißen Meer hat die russische Wetterbehörde eine zeitweise höhere radioaktive Strahlung in der Gegend eingeräumt. In der Stadt Sewerodwinsk seien am Donnerstag bis zu 16 Mal höhere Werte gemessen worden als gewöhnlich, erklärte die Behörde am Dienstag. Die Werte seien jedoch noch am selben Tag wieder in den Normalbereich gesunken.