Düsseldorf (AFP) Innerhalb der Bundesregierung gibt es einem Bericht zufolge Streit über den Fahrplan für die geplante weitgehende Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Gerade "wegen der Prüfung verfassungsrechtlicher Fragen und einer nicht stattgefundenen Vorabstimmung bedarf es einer angemessenen Frist zur Bearbeitung", heißt es laut "Handelsblatt" in einem Schreiben des Bundesinnenministeriums an das Bundesfinanzministerium. Es solle "das Ergebnis der ersten fachlichen Prüfungen durch unser Ressort" abgewartet werden.