Karlsruhe (dpa) - Sieben Monate nach dem tödlichen Schuss eines Jägers auf seine Tochter ist der Fall juristisch abgeschlossen. Der Mann habe einen Strafbefehl über 90 Tagessätze wegen fahrlässiger Tötung akzeptiert, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Karlsruhe. Bei dem Unglück im Januar hatte sich ein Schuss aus dem Gewehr des damals 56-Jährigen gelöst, als er gerade aus der Wohnung zur Jagd aufbrechen wollte. Die 19-jährige Tochter wurde getroffen und starb wenig später im Krankenhaus.