Berlin (AFP) Die SPD-Vorsitzkandidaten Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans haben die Hartz-IV-Sanktionen grundsätzlich infrage gestellt. Ein "umfassendes Sanktionsregime" sei nicht der richtige Weg, sagte Esken den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). "Wir finden, die Sozialdemokratie sollte für einen Sozialstaat stehen, der an der Seite der Menschen steht, die in aller Regel unverschuldet in Not geraten sind."