Washington (AFP) Zum Instrumentenkasten der internationalen Klimapolitik gehört Geld aus reichen Staaten für Klimaschutzmaßnahmen in armen Ländern. Dass solche Projekte tatsächlich funktionieren, hat nun eine US-Studie im Fall von Norwegens Förderung von Waldschutzmaßnahmen in dem kleinen südamerikanischen Land Guyana festgestellt. Ohne das Projekt hätten die Rodungen in Guyana demnach um 35 Prozent und der Ausstoß von klimaschädlichem CO2 um mindestens 12,8 Millionen Tonnen höher gelegen.