Genf (AFP) Das UN-Menschenrechtskommissariat hat sich alarmiert über Berichte zu einer "bedeutenden Zahl von Toten" bei den Protesten gegen die Erhöhung der Benzinpreise im Iran geäußert. Sein Sprecher Rupert Colville sagte am Dienstag, sie seien "besonders alarmiert, dass der Einsatz scharfer Munition angeblich im Land zu einer bedeutenden Zahl von Toten geführt hat". Wegen der weitgehenden Abschaltung des Internets seien die Berichte über Opfer schwer zu überprüfen.