Genf (AFP) Nach dem Überfall auf die UN-Mission Monusco im Osten des Kongo hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zahlreiche Ebola-Helfer aus der Region abgezogen. Mehr als ein Drittel der 120 WHO-Mitarbeiter sei aus Sicherheitsgründen aus der Stadt Beni ausgeflogen worden, sagte ein WHO-Sprecher am Dienstag in Genf. Bei neuen gewalttätigen Protesten gegen die kongolesischen Behörden und die UN-Mission wurden am Dienstag in der Region erneut zwei Demonstranten getötet, wie ein AFP-Reporter berichtete.