Stuttgart (AFP) Der angekündigte Stellenabbau des Autobauers Daimler, bei dem bis 2022 die Personalkosten um 1,4 Milliarden Euro gesenkt werden sollen, trifft vor allem die Beschäftigten in Deutschland: "Zwei Drittel der Summe sollen in Deutschland eingespart werden", sagte Betriebsratschef Michael Brecht den "Stuttgarter Nachrichten" und der "Stuttgarter Zeitung" vom Dienstag. Das aber seien die Vorstellungen des Unternehmens: Weder das Einsparpotenzial noch ein Stellenabbau in der Größenordnung von mindestens 10.000 Menschen seien vom Betriebsrat abgesegnet worden.