Peking (AFP) Trotz weltweiter Kritik will die chinesische Regierung weiterhin die Bevölkerung der Unruheprovinz Xinjiang in umstrittenen Lagern "ausbilden". "Mit Hilfe der Regierung" hätten Schüler "sichere Arbeitsplätze" erlangt und "ihre Lebensqualität verbessert", sagte der Vorsitzende der Provinz, Shohrat Zakir, am Montag bei einer Pressekonferenz. Derzeit hätten alle Menschen in den Lagern "ihre Lehrgänge abgeschlossen". Menschen würden sowohl neu in die Einrichtungen kommen als auch diese verlassen.