Samarra (AFP) Bei zwei Selbstmordanschlägen im Irak sind am Donnerstag insgesamt elf Kämpfer der paramilitärischen Gruppe des prominenten Schiiten-Führers Moktada al-Sadr getötet worden. Die Anschläge hätten sich kurz hintereinander südwestlich der Stadt Samarra ereignet, teilte die irakische Armee mit. Zunächst bekannte sich niemand zu den Attacken.