Bogotá - Bei den Toten handele es sich offenbar um Opfer von Guerillagruppen und paramilitärischen Verbänden, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Die Leichen seien in den vergangenen Tagen in La Hormiga im Departamento Putumayo an der Grenze zu Ecuador entdeckt worden. In nahe gelegenen Gräbern vermuten Kriminaltechniker nach Angaben des Sprechers noch weitere 70 Leichen. Im Gebiet von La Hormiga wurden im vergangenen Jahr mit 107 Toten die meisten Opfer von Guerilla und Paramilitärs gefunden, wie die Staatsanwaltschaft bekannt gab.

(tso/AFP)

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