Ein Plan der Dresdner Innenstadt wird von Elbwasser umspült. Teile Dresdens sind seit Tagen überflutet. Am Dienstag soll der Wasserpegel hier seinen Höchststand erreichen. Mit siebeneinhalb Metern Flusstiefe lag er am Dienstagmorgen unter der Prognose des Landesumweltamtes, das mit mehr als 7,60 Metern Wassertiefe rechnete.Foto: Oliver Killig dpa/lsn

Im Stadtzentrum von Dresden hält die eigentliche Uferbegrenzung die Elbe in diesen Tagen nicht im Flussbett. Statt der üblichen zwei Meter ist der Fluss am Dienstagmorgen siebeneinhalb Meter tief. Bei der Jahrhundertflut im August 2002 erreichte der Pegelstand 9,40 Meter.Foto: Matthias Hiekel dpa/lsn

Nach einem Dammbruch ist die Gemeinde Dürnkrut in Österreich überflutet.Foto: Dragan Tatic/dpa

Die Rekordwerte der Jahrhunderflut von 2002 werden voraussichtlich nicht erreicht. In Bad Schandau fuhren am Sonntag Mitarbeiter des Bauamtes und der Bundespolizei auf der Hochwasser führenden Elbe, um eine erste Bestandsaufnahme der Gebäudeschäden mit Videokameras zu erfassen.Foto: Wolfgang Thieme dpa/lsn

Mit Sandsäcken wollen Bundeswehrsoldaten und die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gohlis im Landkreis Riesa-Großenhain vor der zerstörerischen Flut bewahren. Der Ort ist weitgehend vom Wasser der Elbe eingeschlossen und nur mit Booten zu erreichen. Am Dienstag soll eine ufernahe Straße an zwei Stellen aufgebrochen werden: Wie ein Damm staut sie das Hochwasser - allerdings zur falschen Seite hin.Foto: Wolfgang Thieme/lsn

Freiwillige Helfer, Anwohner, Technisches Hilfswerk (THW) und Feuerwehr errichten am Sonntag in Radebeul-Altkötzschenbroda bei Dresden mit Sandsäcken Dämme gegen das Hochwasser. Nach dem Dresdner Stadtteil Gohli drohte auch in Radebeul der natürliche Schutzdamm durchzuweichen.Foto: Oliver Killig dpa/lsn