Dresden in SachsenMitarbeiter von Rettungsdiensten fahren am Donnerstag auf dem überfluteten Terrassenufer in der Innenstadt mit einem Boot an einer Bushaltestelle vorbei. Auf 7,35 Meter blieb der Pegel am Sonntag stehen. Doch nach jüngsten Prognosen soll er bis Dienstag auf etwa 7,65 bis 7,85 Meter steigen. Bei der Jahrhundertflut 2002 waren es 9,40 Meter gewesen.©Oliver Killig dpa/lsn BILD

Rathen in SachsenNur mit Booten bewegen sich die Menschen am Donnerstag im sächsischen Rathen durch die Stadt. Nachdem in der Nacht zum Donnerstag das Wasser weiter gestiegen war, wurde der Kathastrophenalarm ausgelöst. Inzwischen scheint die Elbe den Menschen eine Verschnaufpause zu gönnen - der Pegelstand erhöhte sich nur minimal.© Matthias Hiekel dpa/lsn BILD

Pretzien in Sachsen-AnhaltArbeiter ziehen am Freitag auf dem Pretziener Wehr die Schutztafeln mit Winden herauf. Zur Entlastung der voll gelaufenen Elbe ist das Pretziener Wehr geöffnet worden. Ein Drittel des Elbe-Wassers soll in einem 21 Kilometer langen Kanal um die Städte Magdeburg und Schönebeck herumfließen.© dpa BILD

Wehlen in SachsenKnietief standen am Freitag die Bürger des sächsischen Wehlen im Elbwasser. Ufernahe Häuser wurden geräumt.© Matthias Hiekel dpa/lsn BILD

Wehlen in Sachsen IIMit einem Boot fuhr am Freitag die Feuerwehr im sächsischen Wehlen durch die überfluteten Straßen. Noch steigt das Hochwasser der Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt weiter. Erst am Dienstag soll es seinen Scheitelpunkt erreichen. Danach wird es voraussichtlich mehrere Tage dauern, bis das Wasser sich wieder verläuft.© Matthias Hiekel dpa/lsn BILD

Drosendorf in NiederösterreichIm niederösterreichischen Drosendorf beobachtet ein Hausbewohner am Freitag den steigenden Pegel des Flusses Thaya.Roland Schlager/dpa