Jeden Morgen aufs Neue eröffnete Harald Martenstein den ZEIT -Stand auf der Frankfurter Buchmesse mit seiner gesprochenen Kolumne. Darin deckt er die Hässlichkeiten im Literaturbetrieb auf, erklärt, warum sein Fuß wie Mousse au Chocolat aussieht und erzählt aus seinem Doppelleben als Double von Peter Handke.

Um die Kolumnen zu hören, klicken Sie auf den entsprechenden Link unten, ( Quicktime (7.1) erforderlich) :

Schlimmer als Mord - Wieso verkraften Schriftsteller keine Kritik, im Gegensatz zu Schauspielern?

Der Gläser werfende Dichter - Manche gehen auf die Buchmesse wegen der Bücher. Andere offenbar, um ausfällig zu werden.

Jugendsünden - Der Autor war früher zum Diebstahl von Büchern gezwungen - aus Notwehr

Produktive Depression - Der Papst und bildschöne Autoren machen depressiv - Gott sei Dank!



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