• Arbeitsmittel. Sammeln Sie weiter Belege für Arbeitsmittel, die Sie für berufliche Arbeiten nutzen, wie Plastikhüllen, Ordner und Computer. Geräte, die inklusive Mehrwertsteuer teurer als 487,90 Euro sind, kaufen Sie am besten gleich im Januar. Dann können Sie den Preis schneller abschreiben.
  • Freibeträge. Wenn Sie etwa wegen doppelter Haushaltsführung oder einem weiten Weg zur Arbeit ständig hohe Werbungskosten haben, lassen Sie sich einen Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eintragen. Dann haben Sie gleich ein höheres Nettogehalt.
  • Dienstleistungen. Nutzen Sie den Haushaltsbonus. An Rechnungen für Handwerker und so genannte haushaltsnahe Dienstleistungen beteiligt sich das Finanzamt großzügig. Einzelheiten dazu erklärt der FINANZtest-Report Haushaltsbonus .
  • Computerunterstützung. Sie können sich bei der Steuererklärung vom Computer unterstützen lassen. Mit einem guten PC-Steuerprogramm sinkt das Risiko, Fehler zu machen und Geld zu verschenken.
  • Steuerberater. Kein Computerprogramm ersetzt einen Steuerberater. Wenn Ihre Steuererklärung kompliziert ist, sollten Sie sich beraten lassen. Besonders lohnend ist die Beratung, wenn Sie viele Ausgaben hatten und mit einer hohen Steuererstattung rechnen. Geeignet sind tüchtige Steuerberater oder die Experten von Lohnsteuerhilfevereinen. Hat der Berater etwas übersehen, haftet er auch dafür.


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